LebensRäume

anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe

Kategorie: Jugendberufshilfe

Schulprojekt „alternativ“

Das indi­vi­du­el­le Ange­bot rich­tet sich an Schü­le­rIn­nen mit Schul­ver­wei­gerer­ten­den­zen, bei denen eine Beschu­lung in der Regel- oder För­der­schu­le nicht mehr mög­lich ist. Grund­sätz­li­ches Ziel ist eine Reinte­gra­ti­on des Schü­lers in den Regel­un­ter­richt, nach­fol­gend die Vor­be­rei­tung  in eine berufs­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­me oder in Mög­lich­kei­ten der betrieb­li­chen bzw. über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dung.

BFO – Berufsfrühorientierung

Für Schü­le­rIn­nen ab Klas­sen­stu­fe 7 kön­nen früh­zei­tig Pro­jekt­wo­chen zur Berufs­früh­ori­en­tie­rung als Prak­ti­kum und/oder in der Frei­zeit zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. In Koope­ra­ti­on mit der jewei­li­gen Schu­le wer­den die Jugend­li­chen bei einer bewuss­ten Ent­schei­dung für indi­vi­du­el­le beruf­li­che Per­spek­ti­ven, wel­che die eige­nen Kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen ange­mes­sen berück­sich­tigt, unter­stützt.

Werkstattbereiche

Die Teil­neh­me­rIn­nen erhal­ten die Mög­lich­keit viel­fäl­ti­ge Werk­statt­be­rei­che für eine beruf­li­che (Neu-)Orientierung zu nut­zen. Ein Werk­statt­an­ge­bot ermög­licht, sich (wie­der) an einen struk­tu­rier­ten Arbeits­all­tag zu gewöh­nen, Ver­ant­wor­tung und Eigen­in­itia­ti­ve zu ent­wi­ckeln, sich aktiv mit wei­te­ren Schrit­ten in Rich­tung auf eine Beschäf­ti­gungs- und/oder Aus­bil­dungs­mög­lich­keit vor­zu­be­rei­ten sowie modu­la­re Qua­li­fi­ka­tio­nen zu erwer­ben.

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